Hello London!!

Leider ist mein London Wochenende mittlerweile schon wieder fast eine Woche her. Trotzdem lasse ich es mir natürlich nicht nehmen, meine Gedanken und Erlebnisse dazu festzuhalten. Also los geht’s. .

Nach einem anstrengenden Arbeitstag ging es für mich dann abends Gott sein Dank endlich zum Flughafen. Das erste Mal übrigens auch alleine. In dem Falle stelle ich immer wieder fest, wie gern ich wirklich komplett alleine reise. Alleine zum Flughafen – alleine fliegen. Da ich dadurch sehr viel Zeit für mich hatte, kreisten meine Gedanken verstärkt um das, was endlich bevor stand. Ich habe die letzten Wochen oft drüber nachgedacht, wie es sein wird zurück zu kehren. Und jetzt im nach hinein kann ich nur sagen, ja es kommt immer alles anders als wie man denkt.

Als ich dann endlich am Flughafen war, steigerten sich die Vorfreude und Aufregung immer mehr. Ich hab mich fast so gefühlt, wie als ich das erste Mal nach London geflogen bin. Nach einem angenehmen Flug, leider ohne schöne Sicht über London, landete ich dann endlich in Heathrow.

Dort erwartete mich auch schon Gina und was soll ich sagen. Das Wiedersehen nach fast einem Jahr war einfach großartig. Ich weiß nicht wann mir zuletzt Tränen in die Augen schossen, als ich einen Menschen wiedersah. Ich war auf der Stelle glücklich und wusste, dass ich endlich wieder am richtigen Ort angekommen bin.

Nun fehlte nur noch Jule. Da sie in Gatwick landete und ihr Flug Verspätung hatte, vertrieben Gina und ich uns noch die Zeit in London.

Unsere erste Station -gegen 23:30 Uhr- war dann der Piccadilly Circus. Dort hatte ich es vor meiner Abreise letztes Jahr einfach nicht mehr hingeschafft. Mittlerweile wird der Platz von der neuen Leinwand geziert, die btw aber genauso aussieht wie die alte. Nachdem wir uns bei Boots mit Essen (was auch sonst) eingedeckt hatten (endlich wieder ein Meal Deal :D) gingen wir etwas durch die Straßen.

Zwischenzeitlich schrieb Jule, dass sie noch später käme. Dies brachte mir dann glücklicherweise noch die Gelegenheit Westminster im Dunklen zu sehen. Dies hätte ich ansonsten an diesem Wochenende zeitlich einfach nicht geschafft.

Wir stiegen auf der Embankment Seite aus und gingen über die Hungerford Bridge auf die andere Themse Seite. Noch immer konnte ich einfach nicht begreifen wo ich mich gerade befand und versuchte mit jedem Atemzug mehr alles zu realisieren.

Von dort aus ging es dann am London Eye vorbei bis zum Big Ben wo wir wieder in die Underground stiegen um endlich Jule zu treffen. Ein wunderschöner nächtlicher Spaziergang.

Leider ist der Big Ben sehr verbaut

Als wir endlich alle vereint waren ging es zu unserem Airbnb. . Hier eine kleine Empfehlung. Wir haben uns wegen der direkten Verbindung zum Wembley Stadion für diese Lage entschieden. Der kurze Weg zum Summertime Ball für den nächsten Tag war einfach mit das größte Auswahlkriterium.

Nachdem wir dann endlich um 2 Uhr im Bett lagen hieß es gute Nacht bis morgen 🙂

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